Wir
haben eine Entdeckungstour quer durch die
Geschichte der Menschheit gemacht. Sie startet
250.000 Jahre v. Chr. und endet in der
Jetztzeit.
Wie
auf einer richtigen Ausgrabung führte uns ein
Steg durch das archäologische Museum in Herne.
Hier entdeckt man Gräber mit Skeletten und
Brunnen im Boden, ein Erdwerk der frühen Bauern
und eine Kirche der ersten Christen, eine Höhle
und eine Stadt. In der Wand befinden sich
Fenster, in denen gezeigt wird, was zur selben
Zeit auf der Welt alles so passiert ist, zum
Beispiel die ägyptischen Pyramiden, Mohammed,
die Entdeckung Amerikas.

Außerdem kann man auch Schmuck, Werkzeuge und
Waffen bewundern, mit welchen Spielsachen die
Kinder in der Vergangenheit gespielt haben, wie
die Toten beerdigt worden sind, was für
Haustiere die Menschen damals hatten, was sie
gegessen haben und wie sie lebten.
Man
hat das Gefühl, durch die eingespielten
Geräusche, in die jeweilige Zeit gereist zu
sein. In vier Grabungszelten befinden sich noch
Bereiche des menschlichen Lebens:
Klima, Zeit, Schrift und Sexualität.
In
einem Forschungslabor kann man sehen, wie
Archäologen bei ihrer Arbeit vorgehen.

Ich
fand es sehr interessant wie sich die Menschen
entwickelt haben und wie sie früher gelebt
haben. Es wäre bestimmt interessant mal in die
Zukunft zu reisen und zu sehen, ob es dort auch
eine Ausstellung über unsere Zeit gibt und wie
die Welt und die Menschen dort sind.
Auf bald, eure Lea-Nimue